Swingerclub berichte dicke schwanz

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Category: deutsche Lesbenpornos, Gruppensex, Private Fetischpornos, schlagwörter: amateure, deutsch, orgie, swinger, swinger club. Nach drei Gin Tonic war es neulich Nacht so weit: mein Kumpel Hanno und ich wollten unseren oft angetrunken ausgesprochenen Wunsch, aus reiner Neugier in einen Swingerclub zu gehen, wahrmachen. Wir wollten dort Menschen, bekennende Swinger kennenlernen: er als Diplom-Psychologe, ich als Journalistin mit Faible und Expertise fürs Rotlicht. Ein verwaschener Zettel an der T?r informiert ?ber die Eintrittspreise: Leicht nerv?s kichernd gehen wir auf die alubeschlagene T?r zu, und mir wird ein bisschen ?bel, als ich mir ?berlege, wie viel Sperma in den R?umen hinter den zugemauerten Fenstern. Die Tür geht auf, die Bardame, verlebte Ende dreißig oder geschminkte Anfang fünfzig, schwarzes Top, weißer Plastik-Spitzenslip, Zigarette, gewährt uns Einlass. Wart ihr schon mal hier?" Wir schütteln den Kopf. Aber Swingerclub und so kennt ihr?" Wir, äh" ich räuspere mich Also naja wir sind da eher unerfahren. Also das ist das erste Mal, dass wir in einem Swingerclub sind. Wir wollten mal sehen, ob das unser Ding ist". Aaalso" wir bekommen unsere Einweisung dit is 'n Swingerclub, alles kann, nix muss, ja?

Hier vorne sind die Spinde. Also ihr müsst euch ausziehen. Da sind die Badelatschen, da die Handtücher. Hier sind eure Schlüssel, Nummer 21 und Nummer 19 und jetzt krieg ick bitte 40 Euro.". Ich ziehe mein Oberteil aus, Leo-Push-Up-BH, OK, so kann ich gehen. Ein Handtuch um die Hüften, meinen Arsch im Tanga will ich nicht zeigen, das wäre meine Maximalvorstellung von die-Stimmung-sinnlos-anheizen und Perlen vor die Säue werfen. Natürlich tausche ich meine High Heels nicht gegen die bereitliegenden Badelatschen. Beim ersten Blick in den ein paar Stufen höher gelegenen Bar-Raum" sehe ich, dass mir wider aller Erwartungen ein wunderhübscher, top-gebauter Dunkelhaariger Zeichen gibt. Er scheint offensichtlich sehr erfreut über meine Ankunft.

Schatzi schenk mir ein Foto" tönt es, als Hanno und ich Arm in Arm den Bar-Raum" betreten. Der Raum ist rötlich beleuchtet und eine Reihe billiger farbiger LED-Blinklichter soll rhythmisch blinkend Stimmung aufkommen lassen. Es läuft schreckliche Schlagermusik. Ich denke nur bitte nicht" - da ist sie wieder: die Angst, hier auch nur Gesehenes nicht wieder aus dem Kopf zu bekommen. Ein Blick zu meinem feixenden Kumpel, der meine Befürchtungen kennt: Ach, wird schon!" ruft er mir zu und zieht mich an den Tresen, der die rechte Hälfte des vielleicht 40 Quadratmeter großen Raumes dominiert. In der rechten Ecke, vor einem kleinen Tanzpodest mit Stange, steht ein Lederimitat-Ecksofa. Drei Gäste sitzen an der Bar. Eine platinblond gefärbte Dame mittleren Alters starrt ausdruckslos vor sich hin, während sie ihr Sektglas zum Mund führt.

Ihre schwarzgefärbte Sitznachbarin mit dünnem Haar, ähnlichem Alter, dreht sich langsam um und mustert uns. Daneben ein kleiner Inder, der uns lächelnd und kopfnickend ansieht und freundlich begrüßt. Weiter hinten, jetzt kann ich es erkennen, füllen drei Damen und ein Herr die Couch, die vermutlich sieben bis acht Normalgewichtigen Platz bietet. Schaalalalalalalaa Schaalalalalaaa" hört man aus der Couch-Ecke. Wir setzen uns auf die beiden freien Hocker an der Bar und bestellen Gin Tonicsalle Drinks außer Cocktails und Champagner sind im Preis inbegriffen. Zu uns gesellt sich ein älterer Mann, der schwer atmend aus dem Nebenzimmer kommt und uns zuprostet. Ich frage ihn, was die Notiz an der Bar: Gang Bang Party mit Tiramisu Montag von 10 15h" bedeutet, er erklärt trocken, dass zu den Gang Bang Partys immer diese heiße Lady, Künstlerinnenname Tiramisu" kommt, die es dann mit allen treibt.

Aber echt Swinger-mässig ist das nicht, wir zahlen ja höheren Eintritt dann, und der Laden zahlt ihr ja Geld, is ja ne Professionelle". Ich frage meinen Kumpel, mit wem er sich hier Sex vorstellen könne. Hey in unserer lustigen Stimmung, jetzt wo wir hier sindDrinks, lauter nackte Leute, Pornos auf dem Monitor und Musik von Mikky Krause, das sind doch ideale Voraussetzungen für eine gute Nacht" ärgert er mich. Nur nicht sexuell, geschweige denn erotisch. Hier würde ich auf gar keinen Fall einen hochkriegen". Nachdem wir uns mit der Situation etwas vertraut gemacht haben, starten wir auf zum Erkundungsgang.

Neben der Tanzbühne gibt es eine aus Sperrholzwänden und mit Plastikpolster ausstaffierte Höhle für Paare, in die ich mich höchstens mit einer Stirnlampe und Gummistiefeln wagen würde, obwohl keine offensichtlichen Körperflüssigkeitsflecken zu erkennen sind. Daneben eine Dusche und ein Buffet. Belegte Schrippen und Nudeln mit Tomatensoße. Leichter Anflug von Übelkeit bei dem Gedanken, hier Fingerfood serviert zu bekommen. Weiter hinten verbergen sich eine Sauna und diverse Plastik-Spielwiesen in Sperrholz-Räumen, auch steht ein gynäkologischer Stuhl in einem gekacheltem kleinen Raum bereit.

Der Whirlpool" ist eine halbgefüllte, größere, handelsübliche Badewanne, die mit ein paar Düsen ausgestattet ist. Bei dem Gedanken in diese Wanne zu steigen, macht sich ein Jucken an verschiedenen Stellen meines Körpers breit. Generell stellen wir uns die Frage, wann dieser Laden mal richtig sauber gemacht wird. Immerhin hat er ja 24 Stunden geöffnet. Wir werfen einen Blick in eine mit schwarz-rotem Kunstleder ausgekleidete Nische. Leuchtende Goa-Trance-Kunst-Bindfäden und Bilder aus fluoreszierender Farbe werden mit Schwarzlicht nett in Szene gesetzt.

In der Mitte des Raumes hat ein Paar Sex, Doggy Style, eher aggressiv als leidenschaftlich, schön unpersönlich. Neben ihnen knien zwei unattraktive, wixende Männer, offenbar in der Hoffnung, dass die Mittfünfzigerin auch mal nach ihnen greifen möge. Später erfahre ich, dass die beiden Vögelnden ein echtes Paar sind, die den Laden oft besuchen, trinken und immer nur miteinander rummachen, dabei aber andere zuschauen lassen. Zurück an der Bar werden wir von Steffi, einer der Ladies auf der der Couch, angesprochen und in die Runde eingeladen. Mit ihren kurzen blonden vom Kopf abstehenden Z?pfen und ihren Sommersprossen wirkt sie, als w?re sie aus einem Astrid-Lindgren-Porno entf?hrt und danach einige Monate mit Sahneeis und Bigmacs gem?stet worden, bis ihr xxxl-Polyesther-N?glig? endlich so sitzt, dass es mehr. Mein Kumpel setzt sich und wird sofort in ein Gespräch mit Dirk, dem Freund der dicken Porno-Puppe, verwickelt. Ich bleibe an der Bar. Von Dirk bekommt Hanno nun väterlichen Rat und eine Einführung in die Swingerszene. Er solle auf mich aufpassen. Die beiden Typen, der Ali und der Neger" (er meinte den Bosnier und den Inder) seien schon länger dort, bisher noch nicht flachgelegt worden und wollen bei hundert Euro Eintritt unbedingt zum Zuge kommen.

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